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 20.3.2019
Die Initiative "Rettet die Wolfskuhlensiedlung" führt im Vereinsheim An der Wasserlöse eine BürgerInnenversammlung für die Menschen aus der Siedlung durch. Haupthema ist, ob sich auch Betroffene aus der Wolfskuhle an einer Klage gegen einen neuen Planfeststellungsbeschluss für den Bauabschnitt 2.2 der A281 beteiligen werden. Eindeutige Antwort: ja. Deshalb wird eine Spendenkampagne zur finanziellen Unterstützung der Wolfskuhlenklage gestartet.

7.4.2019
Demonstration "Gegen das mehrjährige Baustellenchaos im Bremer Süden beim Bau der A 281". 500 Menschen nehmen daran teil. Die Abschlusskundgebung findet auf der Neuenlander Straße vor dem Tunnel zum Zubringer Arsten statt.

17.4.2019
Die Sprecher der Vereinigung, Norbert Breeger und Jens Körber, führen ein Informationsgespräch mit dem Spitzenkandidaten der CDU für die Bürgerschaftswahl Carsten Meyer-Heder.

30.4.2019
Informations- und Meinungsaustausch der BI-Sprecher mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion Björn Tschöpe.

7.5.2019
Diskussion mit Kandidaten zur Bürgerschaftswahl in der Markusgemeinde am Arsterdamm "Verkehrspolitik für die Neustadt und Obervieland: Trassenwahn und Baustellenchaos oder Lösungen für die Zukunft?" Die wichtigsten Aussagen der Politiker werden in einem Video zusammengefasst. Aufruf zu Spendenzusagen für die absehbare neue Klage.

10.5.2019
Aktive der Vereinigung beteiligen sich an einer Aktion von Initiativen und Einrichtungen am Niedersachsendamm und Buntentorsdeich und informieren über die Auswirkungen der Tunnelsperrung während des Autobahnbaus auf dieses Wohngebiet.

15.5.2019
Teilnahme an einer Sitzung des Stuhrer Gemeinderates zum Thema BA 2.2 der A 281. Die Vereinigung verdeutlich die Auswirkungen der Baumaßnahme auf Stuhr/Brinkum und für BerufspendlerInnen.

24.6.2019
Pressegespräch zu den Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den BA 2.2 der A 281 vom 24.5.2019. Breites Medienecho.

28.6.2019
Ein Eilantrag auf Aussetzung des sofortigen Vollzugs (Baustopp) und eine ausführlich begründete Anfechtungsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss werden an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geschickt. KlägerInnen sind eine Familie, deren Grundstück an der Neuenlander Straße durch die Autobahn überbaut werden soll, eine Anwohnerin der Kornstraße, vor deren Tür der jetzt schon rechtswidrige Lärm durch die Autobahn noch weiter erhöht würde und eine Familie aus der Wolfskuhle, die befürchtet, dass mit dem Bauabschnitt 2.2 die Weichen für eine B6n über ihr Grundstück gestellt werden.
Zwischen dem VMVS e.V. und den Klagenden wird eine Vereinbarung über die Finanzierung der Prozesskosten geschlossen.