Beitragsseiten

28.9.2018
Damit sie den Ausweichverkehr während des Autobahnbaus aufnehmen und ertragen können, sollen die Kornstraße und der Kirchweg vorher - zum Teil unter Vollsperrung - saniert werden. Die Vereinigung reagiert darauf mit einer Presseerklärung "Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!"

16.10.2018
Die Einwendungen zum Gesamtlärmgutachten werden im Bügerhaus Obervieland erörtert. Aktive aus den Bürgerinitiativen und die Vereinigung stellen weitere Anträge.

8.11.2018
Gewerbetreibende und Geschäftsleute aus der Kornstraße und Huckelriede weisen in einem Pressegespräch darauf hin, dass sie sich durch die Bauarbeiten auf Kornstraße und Kirchweg und das anschließende jahrelange Verkehrschaos während des Baus des BA 2.2 massiv in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht fühlen. Unterstützt werden sie dabei durch die Vereinigung der Bürgerinitiativen.

21.11.2018
Das von der Gruppe cut-in im Auftrag der Vereinigung erstellte Video "Stoppt den Trassenwahn" erlebt in der Volkshochschule Bremen-Süd seine Premiere. Es ist über die Website der Vereinigung und den U-Tube-Kanal von cut-in abrufbar. Der Film soll auch auf Informationsveranstaltungen und Bürgerversammlungen gezeigt werden.

5.12.2018
Die Bundesländer können einen Antrag an das Bundesverkehrsministerium stellen, dass sie auch die Planungszuständigkeit für Bundesstraßen an die neu gegründete Bundesfernstraßengesellschaft abgeben wollen. Das Verkehrsressort hat sich dafür entschieden und eine entsprechende Vorlage in die Verkehrsdeputation und den Senat eingebracht. Das bedeutet, dass nur noch der Bund für die Planung der B6n zuständig ist. Damit wird es noch wahrscheinlicher, dass nicht der B6n-Flughafentunnel gebaut wird sondern die oberirdische Flughafenumfahrung. Die Vereinigung fordert die Deputierten in einem Offenen Brief auf, die Ergebnisse der Runden Tische nicht endgültig zu verraten und der Zuständigkeitsübertragung nicht zuzustimmen.
30 Aktive aus den Bürgerinitiativen und UnterstützerInnen besuchen die Deputationssitzung am 6.12. Außer von den LINKEN gibt es keine kritischen Nachfragen.